Claudia Stranghöner

Claudia Stranghöner
Zeige mir, wo du lebst und zeige mir, was du siehst

Fotografieprojekte  in der Schule für  Schüler, Asylbewerber und Geflüchtete unter dem Arbeitstitel »zeige mir wo du lebst und zeige mir, was du siehst« Der Workshop zeigt beispielhaft, wie der Kunstunterricht mit fotografischen Bildern und Texten interkulturelle Impulse anbieten kann. Praktische Tipps und Aufgabenstellungen stehen im Vordergrund.Workshop/ Inhalte
Wie können Schüler sich mit Fragen des Heimatbegriffes (»Zeige mir, wo du lebst«) fotografisch auseinandersetzten?
Wie kann man mit Schülern in  fotografischen Bilderserien erforschen, was für sie bildnerisch als »schön« empfunden wird?
Wie werden ganz persönliche Lebenswelten entdeckt und bildnerisch in Geschichten erzählt?
Kann Schule Unterricht öffnen, Flüchtlinge integrieren und einladen teilzunehmen?
Kann der Unterricht in der Schule als ein Ort der Begegnung und Kommunikation auch Fremde integrieren?
Wie können Fotoexkursionen mit Flüchtlingen ganz praktisch geplant und umgesetzt werden?
Welche spielerischen und erzählerischen Möglichkeiten bieten Fotografie und Text in diesem Zusammenhang?

Ziele
– Fotografische Auseinandersetzung mit dem Begriff der Schönheit und Heimat
– Öffnung der Schule als sozialen Ort der Begegnung und Kommunikation
– Ermöglichen einer spielerischen Begegnung mit Hilfe des Mediums Fotografie
– Abbau von Berührungsängsten, Vorurteilen und Unsicherheiten
– Erprobung gruppendynamischer Prozessen im interkulturellen Austausch